An einem warmen und sonnigen Sonntagnachmittag kam die Idee auf doch einfach mal zu grillen. Tja, wo kriegt man nun Sonntags Fleisch geschweige denn einen Grill her? So spontan und flexibel wie wir sind, sind wir ins Auto gestiegen und haben den Vorteil des Flughafens genutzt: eine Stadt, die niemals schläft. Der Supermarkt hat nämlich auch Sonntags offen. Dort haben wir dann alles was wir brauchten bekommen. Kaum aus dem Laden raus, hatte der Himmel plötzlich ein Leck. Es tropfte … fiel nun unser Vorhaben ins Wasser? Wie schon vorher erwähnt, so spontan und flexibel wie wir sind, haben wir das Grillen einfach in die Wohnung verlegt. Aus einer Picknickdecke wurde ein gewöhnlicher Tisch mit Stühlen, der Kohlegrill musste dem Elektrogrill weichen, statt Plastik gab es Metallbesteck und für das Meeresrauschen musste die Phantasie angespornt werden. Nichtsdestotrotz nach einem ereignisreichen Wochenende, ein gemütllicher, kulinarischer Ausklang. 